Runder Tisch

Wir wollen mehr Politik für das Bürgerschaftliche Engagement!“ So erklang die Forderung aus der Praxis des Bürgerschaftlichen Engagements im Internationalen Jahr der Freiwilligen und der Treffpunkt Hilfsbereitschaft initiierte die sog. „Runden Tische zur Förderung des Freiwilligen Engagements in Berlin“.

FreiwilligenPass

FreiwilligenPass

Im Jahr 2004 begann eine Diskussion über sichtbare Zeichen der Anerkennung für Freiwillige, aus der der Berliner FreiwilligenPass heraus entstand. Seither können alle Interessierten über 12 Jahre, die bis zu 200 Stunden im Jahr ehrenamtlich bzw. freiwillig aktiv waren, einen solchen Pass über ihre Einsatzstelle beim Senat für Integration, Arbeit und Soziales beantragen lassen. Für Schüler gelten Sonderregelungen und es gibt einen SchülerfreiwilligenPass.

Ehrenamtskarte

Die Berliner Ehrenamtskarte wurde 2010 von der Beauftragten für das Bürgerschaftliche Engagement in Berlin, Staatssekretärin Monika Helbig, zur Stärkung der Anerkennungskultur für Freiwillige in verantwortlichen Positionen entwickelt und kann seit dem 01.01.2011 beantragt werden. Es gelten bestimme zeitliche Mindestanforderungen, die erfüllt sein müssen, als auch die Option, dass Interessierte mit dieser Tätigkeit fort fahren wollen. Die beteiligten Organisationen können dann eine Ehrenamtskarte beantragen.

 

Versicherungsschutz

Freiwilliges Engagement ist durch Tatkraft und Aktivität gekennzeichnet. Es kann jedoch auch mit Risiken verbunden sein. Es können Sachschäden während des Engagements entstehen. Oder der Freiwillige kann sich während des Engagements, z.B. durch einen Sturz, verletzen und auf Hilfe angewiesen sein.